Kathrin Sohn – Ver-mittlungs-Kunst-Ver-mittlung

In welchem Kontext arbeitest Du als KunstvermittlerIn?

Kathrin Sohn: Ich unterrichte die Fächer Bildende Kunst und Darstellendes Spiel an einem Oberstufenzentrum in Berlin.

Mit wem arbeitest Du zusammen?

KS: Leider noch viel zu wenig mit dem (Kunst-)Kollegium, dafür aber umso mehr mit Kulturschaffenden aus unterschiedlichen Bereichen und Institutionen.

Was verstehst Du unter Kunstvermittlung?

KS:
antwort Frage 3

In was für einem Verhältnis stehen Vermittlung und Kunst (für Dich) zueinander?

KS: Als Künstlerin, die vermittelnd und als Kunst-Vermittlerin, die künstlerisch tätig ist, versuche ich Denk- und Handlungsräume zu eröffnen, in denen sich nicht nur mit Kunst, sondern auch durch künstlerische Äußerungen und Strategien sich mit Wirklichkeiten auseinandergesetzt werden kann, um diese mitzugestalten. Kunst verstehe ich so nicht nur als das zu Vermittelnde, sondern auch als das Vermittelnde/die Strategie der Vermittlung selbst.

Warum (zeitgenössische) Kunst vermitteln?

KS: Viele zeitgenössische künstlerische Äußerungen setzen sich kritisch mit bestehenden Machtverhältnissen und Normierungen auseinander, so dass durch die Vermittlung von Gegenwartskunst eine kritische Auseinandersetzung mit den bestehenden Sichtbarkeiten ermöglicht wird. Zudem werden Verfahren und Strategien zeitgenössischer Kunst kennengelernt, welche für ein selbsttätiges Handeln produktiv gemacht werden können.

In welchem Verhältnis siehst Du die Praxis des Kuratierens und der Vermittlung?

KS: Da ich selbst eine längere Zeit nicht mehr kuratorisch tätig war, hier ein Kommentar aus meiner Sicht als Ausstellungs-Besucherin: Von einer klug kuratierten Ausstellung erwarte ich, dass sie mich irritiert, meine gewohnten Wahrnehmungsmuster aufbricht, indem mir beispielsweise ein Themenfeld aus einer Vielperspektivität und in unterschiedlichen Ausdrucksformen vorgeführt wird, wodurch mir neue Zusammenhänge und die Komplexität des Themenfeldes bewußt werden. Neben dieser Eröffnung eines unabgeschlossenen Denkraumes, ist auch die Öffnung eines Handlungsraumes wünschenswert. Also, dass Verfahren und Strategien sichtbar werden, welche mir Wege der Selbsttätigkeit ermöglichen. Diesen Anspruch hat für mich zuletzt die Ausstellung “Homosexualität_en” im Deutschen Historischen Museum und im Schwulen Museum Berlin erfüllt, worin die Entwicklungen und Verwobenheiten des Themenfeld u.a. in den Bereichen Politik, Recht, Kunst und Wissenschaft in einer Vielfalt an Darstellungformen und Medien ausgeführt wurde. Aber auch die Konfrontation mit der Vielheit innerer Bilder der Menschheit aus unterschiedlichen Bereichen und Quellen der von Massimilliano Gioni kuratierten 55. Biennale in Venedig, geistert immer wieder durch meine Gedanken, sowie die auf der documenta 13 aufgeführten Entgrenzungen zwischen Disziplinen und Kategorien noch lange nicht in mir zuende gedacht sind.

Warum ist Kunstvermittlung für ein Museum/eine Institution wichtig?

KS: Durch Neu-/Anders-/Wieder-Begegnungen werden bestehende Wissensbestände aktualisiert und für eine Gegenwart produktiv gemacht. Folglich muss Vermittlungsarbeit ein elementarer Bestandteil einer Institution sein.

Wo befinden sich die (institutionellen) Räume, in denen wir über unsere Kunst-Erfahrungen diskutieren können?

KS: Angesichts von Einsparungen in finanzieller und zeitlicher Hinsicht, frage ich mich auch wie und wo Erfahrungs-Austausch noch stattfindet/stattfinden kann, über die „Posts und likes“ auf den Kommunikationsplattformen im Internet hinaus.

Mein persönlicher Raum der Reflektion sind Skizzenbücher (meine „Verdauungsbücher“), worin ich nach Ausstellungsbesuchen meine Erfahrungen und Gedanken verarbeite.

Inwiefern kann Kunstvermittlung dem Publikum einen Handlungsraum eröffnen?

KS: Wenn ein Publikum in seinen Wahrnehmungsgewohnheiten befremdet wird und durch diese Uneindeutigkeit eine produktive Bedeutungsoffenheit erzeugt wird, welche zum Denken, zum Hinterfragen der eigenen Normalitäten zwingt, dann kann aus diesem Betroffen-/Verwickelt-Sein ein Handeln hervorgehen. Und weiter, indem Verfahren und Strategien vermittelt werden, so dass das Publikum selbst zu kulturellen Produzent_innen werden und Wirklichkeit (mit-)gestalten kann. Kunst sollte meiner Meinung nach als eine kulturelle und soziale Praxis verstanden werden, die alltagsweltlich verankert ist.

Ein interessanter Denkanstoß war für mich die 7. Berlin Biennale, bzw. die Forderung der Kurator_innen (hier stark vereinfacht zusammengefasst) mit künstlerischen Strategien Politik zu betreiben/konkrete Wirklichkeit zu gestalten. Allerdings sehe ich hier auch die Gefahr einer Verengung des Kunstbegriffes, verbunden mit einer Funktionalisierung von Kunst, womit ich nicht einverstanden bin.

Wann findest Du ist Kunstvermittlung gelungen? Wann findest Du ist Kunstvermittlung schwierig?

KS: Wenn künstlerische Äußerungen und bestehende Wissensbestände (Museumssammlungen, Bücher, etc.) lebendig bleiben, also immer wieder neu/anders befragt, aktualisiert und produktiv gemacht werden, kann Kunstvermittlung gelingen. Schwierig oder vielmehr unmöglich wird Kunstvermittlung, wenn der bestehende Kanon  sich jeglicher Neu-/Anders-Befragung entzieht, sich eben kein Denk- und Handlungsraum für eine Erweiterung oder ein Anderswerden eröffnet und die Beteiligten in einer Passivität verbleiben.

Besser als ich das kann, beschreibt Nora Sternfeld in ihrem Text „Verlernen vermitteln“aus der Reihe “Kunstpädagogische Positionen” meine Vorstellung davon, wie Vermittlung gelingen kann: In Bezugnahme auf Positionen der Postkolonialen Theorien und der Gender Studies stellt sie dar, dass Vermitteln mit einem aktiven und kollektiven „’Ver-lernens‘ mächtigen Wissens“ (S. 9) einhergeht.

„Umbildung“ (S. 17) nennt Michaela Ott ihren Vorschlag für ein pädagogisches Programm und dessen Lehrziel, welches in dem Text „Zurück auf Anfang: Bildung als Verwunderung“ weiter ausgeführt wird. Als zentraler Begriff dieses Programms steht „Verwunderung“,  welche laut der Autorin im Rahmen einer Ästhetischen Bildung gelehrt werden muss.

Die wiederholende Beschäftigung mit beiden Texten hilft mir meine eigene Vermittlungsarbeit immer wieder kritisch zu besehen, daher hier die Empfehlung: Selber lesen! Beide Texte sind kostenlos als PDF-Dokument verfügbar unter: http://kunst.uni-koeln.de/kpp/

Gibt es eine spezielle Methode oder Strategie mit der Du aktuell arbeitest?

KS: Ich versuche meine Rollen als Künstlerin und Kunstvermittlerin nicht mehr, wie ich es in meiner Ausbildung gelernt habe, als getrennt voneinander zu betrachten, als sich gegenseitig ausschließend und folglich mich selbst in beiden Bereichen permanent als defizitär zu erleben. Vielmehr versuche ich dieses Dazwischen-Sein für beide Bereiche produktiv zu machen. Denn gerade in der Kunst sind vielfältige Strategien zu finden, um scheinbare Normalitäten zu unterlaufen, aufzubrechen und für Neuverhandlungen zu öffnen. Diese können für pädagogische Handlungsräume/Konzepte produktiv gemacht werden. Wie auch wiederum pädagogische Momente in meiner künstlerischen Arbeit zu finden sind.

Zuletzt habe ich dies erprobt bei dem Versuch den Prozess der Gentrifizierung und die Rolle der Kulturschaffenden darin in das Medium der Zeichnung zu übertragen. In einem gemeinschaftlichen Zeichenprozess wurden Ansichten des Ausstellungsortes und der -situation immer wieder auf ein und dasselbe Blatt Papier gezeichnet, bis dieses durchgezeichnet war. Das künstlerische Handeln zerstört seinen eigenen Träger, im Zeichenprozess das Papier, im Gentrifizierungsprozess das bezahlbare Atelier. Den Prozess des gemeinschaftlichen Zeichnens haben ich und die Mitwirkenden als sehr positiv und produktiv empfunden, so dass ich mich weiter damit auseinandersetzen möchte. Allerdings sollen die Mitwirkenden nicht einfach nur mein Konzept ausführen, bzw. ausfüllen und somit als „Material“ betrachtet werden (wie das unlängst einer der Nominierten für den Preis der Neuen Nationalgalerie in einem Interview geäußert hat).

Da wir gerade zunehmend von allen Seiten zur Partizipation aufgefordert, fast schon gezwungen werden, verbunden mit der scheinbaren Möglichkeit mitzugestalten, uns selbst zu verwirklichen, obwohl dann doch nur Vorgaben ausgefüllt werden, möchte ich dem ein anderes gemeinschaftliches Handeln entgegensetzen, dass die Mitwirkenden als aktiv den Prozess Mitgestaltende versteht.

Woran arbeitest Du gerade?

KS: Während der Wiederaufnahme meiner Unterrichtstätigkeit in Berlin ist mir bei der Besichtigung meiner und der für den Kunstunterricht vorgesehenen Unterrichtsmaterialien aufgefallen, dass Kunstgeschichte im Kunstunterricht fast ausschließlich anhand männlichen Kunstschaffenden aus der westlichen Kultur und deren Kunstproduktion thematisiert wird. Dies ist u.a. institutionell bedingt. Beispielsweise sind in den Lehrplänen für die gymnasiale Oberstufe in Baden-Württemberg seit über 20 Jahren nur zwei weibliche Kunstschaffende als verpflichtend zu unterrichten aufgeführt. Diese Unsichtbarkeit setzt sich in Lehrmaterialien, Bibliotheken, im Internet, im Ausstellungsangebot, etc. fort.

Buch1 buch2

Als ein Beispiel hier zwei Ansichten von Unterrichtsbüchern, einmal vollständig und einmal nachdem eine Schülerin nur die Seiten hat stehen lassen, worauf weibliche Kunstschaffende thematisiert werden. Aber auch ich trage dazu bei, indem ich oftmals aus Zeitmangel, aus Bequemlichkeit auf das vorhandene Lehrmaterial, auf das Wissen, welches mir in meiner Ausbildung vermittelt wurde, zurückgreife.

Durch ein solches Immer-wieder-tun werden die Schüler_innen dann automatisch in den Kreislauf der Wissens- und Wirklichkeitsproduktion eingebettet, wodurch das bestehende System erneut bestätigt und bestärkt wird. Als Konsequenzen müssen Schülerinnen sich in ihrer späteren Berufslaufbahn in künstlerischen Arbeitsfelder nicht nur von der gesellschaftlich vorbestimmten und erlernten Rolle frei machen, sondern darüber hinaus auch die Rolle einer Künstlerin aus Mangel an Vorbildern erst einmal erfinden. Folglich ist es wenig verwunderlich, dass der Frauenanteil im Kunstbetrieb mit der Steigerung von Gehalt, Ansehen oder Funktion einer Stelle nach wie vor geringer wird. Bei der Frage wie hier Veränderungen stattfinden können, ist mir aufgefallen, was die Kunsthistorikerin Linda Nochlin bereits 1971 in ihrem Text „Why have there been no great women artists“ aufführt: Es gibt wenig weibliche Kunstschaffende mit einer umfassenden Kunstproduktion in der Vergangenheit. Daher ist es erforderlich im Unterricht auch die Bedingungen der Kunstproduktion in der jeweiligen Zeit zu thematisieren. Allerdings stimme ich Nochlin nicht ganz zu, denn es gab sehr viele künstlerische Äußerungen von weiblicher Seite, die aufgrund ihrer Technik, Materialität und Themenfelder, sowie aufgrund ihrer anderen Produktionsformen, innerhalb des bestehenden Systems der Kunstgeschichte, wenn überhaupt, nur eine Randposition einnahmen und einnehmen. Daher ist es weiter erforderlich auch diese anderen Formen der künstlerischen Produktionen und Äußerungen im Kunstunterricht zu thematisieren. Leider hinke ich selbst meinen eigenen Forderungen immer hinterher und um Frustration zu vermeiden, versuche ich in einem kleinen alltäglichen Handeln etwas anders zu machen.

Beispielsweise thematisiere ich momentan mehr weibliche Kunstschaffende in meinem Unterricht, was aus Mangel an Materialien und eigenem Vorwissen ein Durchforsten der Magazine von Bibliotheken nach Büchern von und über weibliche Kunstschaffende nach sich zieht. Doch leider habe ich noch keine für mich befriedigenden Strategien gefunden, Kunstgeschichte zu thematisieren ohne immer wieder in binäre Strukturen (wie z.B. weiblich/männlich) zurück zu fallen, sowie Wege zu finden, unsere eurozentrische Sichtweise aufzubrechen. Daneben ist in Zusammenarbeit mit Schüler_innen ein Blog geplant, worauf Informationen und Materialien aus und für den Kunstunterricht zur Verfügung stehen sollen. Hier sind Mitwirkende allerherzlichst willkommen! Eine noch ganz grobe Anfangsstruktur ist zu finden unter: https://schmuggelgut.wordpress.com

Zusammenfassend wünsche ich mir: Etwas weniger
Leonardo_da_Vinci_1452_1519_05_02_Das_letzte_Abendmahl_L_Ultima_Cena_a1d59b46
und etwas mehr
The House of Opposite

Welche Bücher, Projekte sind für Deine Arbeit wichtig – und warum?

KS: Sehr viel Mut hat mir das Buch „Through the Flower“ von Judy Chicago gemacht, worin sie auf eine sehr persönliche Weise über ihre Erfahrungen und Erlebnisse als weibliche Kunstschaffende und -vermittelnde berichtet. Bewundernswert finde ich, wie sie ihr eigenes Verwundertsein produktiv macht, indem sie versucht ganz konkrete Dinge in der Praxis anders zu gestalten. Also ihren Mut zum Anfangen, zum Experiment, zu einem Lernen im und durch das Handeln, wie es beispielsweise in der Schilderung der Umsetzung ihres Studienprogrammes am Cal Arts sichtbar wird.

Einen vergleichbaren Effekt hatten die „Erinnerungsbücher“ von Simone de Beauvoir auf mich, welche mich diesen Sommer begleitet haben. In einem sehr selbstkritischen Prozess schildert die Autorin ihr Bewusstwerden der eigenen Verwobenheit mit ihrer Zeit und dem daraus hervorgehenden unermüdlichen, lebenslangen Engagement bewusst in ihrer Zeit zu leben und mit den ihr zur Verfügung stehenden Vermögen wirksam zu sein.

Welche Frage würdest Du gerne einer/m KunstvermittlerIn stellen?

KS: Welche Bedeutung hat für Dich das Material, der Umgang mit diesem, sowie eine (viel-)sinnliche, nicht primär auf den Sehsinn basierende Begegnung mit Kunst bei Deiner Vermittlungstätigkeit?

Wie stellst Du dir die Zukunft der Kunstvermittlung vor?

KS: Die zunehmende Reduzierung und Marginalisierung des Kunstunterrichts halte ich für eine Entwicklung in die falsche Richtung. Sowie auch die zunehmende Theoretisierung des Kunstunterrichts, welche möglicherweise auf eine zunehmende Theoretisierung des Studiengangs zurückgeht. Immer häufiger erlebe ich in der Praxis, dass künstlerische Äußerungen durch Mangel an Wissen und Erfahrung im Umgang mit Materialien verstärkt nur theoretisch behandelt werden. Als Konsequenz finden vielsinnliche Begegnungen und das Trainieren der Sinne in ihrer Vielheit immer weniger statt. Hier spiegelt sich im Kunstunterricht die, meiner Meinung nach als kritisch zu sehende, gesamtgesellschaftliche Entwicklung wieder, dass Wahrnehmung primär über den Sehsinn stattfindet. Um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen, halte ich nicht nur das Schärfen und Trainieren der Bild(lese)fähigkeit für eine wesentliche Aufgabe von Kunstunterricht, sondern auch das Trainieren und Schärfen der Sinne in ihrer Vielheit und in der Verschränkheit ihrer Wahrnehmungsweisen.

 

Kathrin Sohn , *Eichholz, Ausbildung: Studium der Bildenden Kunst (MfA, Gender Zertifikat) in Hamburg (HfBK, Universität Hamburg), der Intermedialen Gestaltung und der Kunsterziehung (1. & 2. Staatsexamen) in Stuttgart (AdBK) und Moskau (Surikov Institut). Diverses: Herkula Soft (Performance-Band seit 2013). 2010 Residency in Samara, Russland. 2003 Stipendium Künstler_innenwege nach Moskau. 2000-10 Mitarbeit im KV Stuttgart 22 e.V.. 1999-2005 Testform (Künstlerinnenduo mit Kristina Fistr). Ausstellungen (Auswahl): 2015 Finsternis, GEDOK Berlin. DEBT, 4+4 Desfours Palace, Prag. Ordnung // Struktur, thealit, Bremen. 2012 Neueste Aktivitäten, Ludwigsburger KV (EA). KonterFrei – zum Portrait heute, General Public, Berlin. 2011 Nomadic Show, Shiryaevo Biennale, Russland. Eröffnung der Situation, Stuttgarter KV (EA). Urbanes Leben/Vervielfältigung, Württembergischer KV. 2010 Verbotene Kunst, T-Room Gallery, Samara, Russland (EA). 2009 o.T., einskommavier, Stuttgart (EA). 2008 Beamtastase, Tresor-Raum für flüchtige Kunst, Stuttgart (EA). 2004 Magic Magnatic, Stadtgalerie Kornhaus, Kirchheim unter Teck (EA). CzechPot, Galerie Jeleni, Zentrum für zeitgenössische Kunst, Prag (EA). 2003 100 KünstlerInnen, Bunker unter dem Alexanderplatz, Berlin. Grüße aus Maichingen, Galerie der Stadt Sindelfingen (Maichingen) (EA). Der große Preis, Atelier Unsichtbar, Stuttgart (EA). 2002 Kunst im Weltformat, MKI, Stuttgart (EA). 2001 Das beliebte Originalspiel: Mensch, KV Stuttgart22 (EA). 2000 Beziehungskisten, Display Cases, Stuttgart (EA). 1997 Fototriennale, Künstlerhaus Hamburg. Weitere Informationen unter kasohn.wordpress.com

Bild 1: Szene aus: Aufbruch und Abschied, Kathrin Sohn 2015.
Bild 2 & 3: Buchobjekte, entstanden im Kunstunterricht von KS; Foto: Kathrin Sohn.
Bild 4: Das letzte Abendmahl 1495-1498 von Leonardo da Vinci.
Bild 5: The House of Opposite, 1945 von Leonore Carrington.


Interview: Gila Kolb



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